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60 Studenten aus 16 Unis nahmen am ersten Rhönrad Uni-Cup teil. Außer Deutschland war auch eine Universität aus Österreich vertreten.
Vom 29. bis zum 30.11.2003 fand im Rahmen des Jahres des Hochschulsports 2003 erstmalig ein Rhönrad Uni-Cup statt. Studenten aus ganz Deutschland und sogar Österreich nahmen an der ersten Universitäts-Meisterschaft in Aachen teil. Auch der amtierende Rhönradweltmeister Constantin Malchin bestritt den Wettkampf.
Das Spektrum der Teilnehmer war groß. Die Wettkampfklassen gingen von den Anfängern bis hin zur höchsten Wettkampfklasse des DTB (Deutscher Turnerbund). Um einen fairen Ablauf zu garantieren, waren Kampfrichter aus dem Bundeskader und WM-Schiedsrichter anwesend. Alles wurde von der Rhönradgruppe der Hochschule organisiert. So konnte sich Christiane Maerks, Leiterin dieser Gruppe, über eine gelungene Veranstaltung freuen. Dieser Uni-Cup sollte auf die noch junge Sportart aufmerksam machen. Auf Dauer soll sich eine Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) in Deutschland etablieren.
Insgesamt waren 60 Teilnehmer von 16 Universitäten anwesend. In der Halle auf dem Königshügel drehte sich alles im und ums Rad. Neben den klassischen Küren war auch erstmalig das Rhön-Race veranstaltet worden. Hier ging es einfach darum, wer als schnellstes von A nach B kommt.
Das 1925 von dem Pfälzer Otto Freick erfundene Sportgerät hatte es erstmals 1995 zu einer Weltmeisterschaft gebracht. Seitdem wird diese WM alle zwei Jahre ausgetragen. 2005 ist Aachen/Bütgenbach der Austragungsort.
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